Leitlinien



Leitlinien

  • sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in speziellen Situationen.
  • geben den zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültigen Stand des medizinischen Wissens wieder und bedürfen der ständigen Anpassung an einen sich ändernden Kenntnisstand.
  • sollen grundsätzlich befolgt werden, ein begründetes Abweichen davon ist jedoch möglich.
  • entbinden den Arzt nicht von seiner Verantwortung im einzelnen Krankheitsfall.

Die Leitlinien Kinder- und Jugendmedizin werden von der DGKJ im Elsevier-Verlag in komprimierter Form als gedrucktes Loseblattwerk herausgegeben. Wir freuen uns, dass wir diese Leitlinien nun auch online anbieten können.

Exklusiv für DGKJ-Mitglieder

Sie gelangen vom Mitgliederbereich  der DGKJ-Webseite direkt zu den Leitlinien im Elesevier-Verlag.

Alle wissenschaftlich begründeten Leitlinien für Diagnostik und Therapie werden im Internet von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) unter www.leitlinien.net publiziert. Die von den Kommissionen und Gremien der DGKJ oder in Zusammenarbeit mit der DGKJ erstellten Leitlinien werden unter diesem Link auf der AWMF-Webseite zusammengestellt.

Neu erschienen:

- S3-Leilinie zur "Störung des Sozialverhaltens" (Link)
- S3-Leitlinie zu "ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen" (Link)
- S3-Leitlinie zur "Diagnostik und Therapie von Harnstoffzyklusstörungen" (Link)
- S2k-Leitlinie zur "Diagnostik auf Vorliegen eines primären Immundefekts" (Link)
- S3-Leitlinie: "Lungenerkrankung bei Mukoviszidose. Modul 2: Chronische Pseudomonas – Infektion" (Link)
- S2k-Leitlinie zum "Hämolytisch-Urämischen Syndrom im Kindesalter" (Link)

DGKJ-Förderung von Leitlinien

Zum 30.06. und zum 31.12. eines Jahres können Anträge auf finanzielle Unterstützung der Entwicklung von S2/S3-Leitlinien bei der Geschäftsstelle der DGKJ eingereicht werden:
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin.
Der Antrag sollte enthalten:
- kurze Darstellung des Verfahrens inkl. Kostendarstellung
- Federführung
- kurze Ausführungen zum Konsensusprozess
- Anmeldung bei der AWMF.